Mikroimmuntherapie - Dr. med. univ. Anita Wieland

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Dr. med. univ. Anita Wieland
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Mikroimmuntherapie – Die Unterstützung für ihr Immunsystem

In der Mikroimmuntherapie, kurz MIT genannt, wird mit hoch verdünnten immuneigenen Substanzen gearbeitet, um ein krankendes Immunsystem wieder hin zu seiner natürlichen und effektiven Immunantwort zurückzuführen. Der Begründer dieser Therapie war der belgische Arzt und Wissenschaftler Dr. M. Jenaer, der die Idee hatte, Krankheiten durch Verbesserung der Immunregulation zu beeinflussen. Die Basis der MIT sind die aktuellsten wissenschaftlichen Erkenntnisse in Bezug auf die immunologische Grundlagenforschung, eine Wissenschaft, die noch sehr jung ist. Und diese Erkenntnisse bestätigen, dass eine Beeinträchtigung des Immunsystems eine wesentliche Rolle bei der Entstehung von Krankheit ist.

Mit der MIT wird versucht das Immungleichgewicht wieder herzustellen, indem körpereigene immunkompetente Substanzen, die homöopathisch aufbereitet, in einer bestimmten, genau durchdachten und abgestimmten Reihenfolge verabreicht werden. Es werden dadurch stimulierende, modulierende oder hemmende Informationen auf die kaskadenartig ablaufende Immunreaktion übertragen, damit spricht die MIT die gleiche Sprache wie unser Immunsystem. Die Aufnahme erfolgt sublingual, also unter die Zunge gebracht, in Form von Kügelchen und wirkt über die Mundschleimhaut und dem angrenzenden Lymphbereich. Die MIT wirkt regulierend, das heißt sie greift nicht störend in das Immunsystem ein sondern weckt und trainiert die Selbstheilungskräfte. Sie ist eineRegulationstherapie. 

Wann MIT?:
Sie kann bei allen Erkrankungen angewendet werden, bei dem das Immunsystem beteiligt ist und die körpereigenen Selbstheilungsvorgänge nicht mehr koordiniert sind:
•  Für alle Infektionen, sowohl für akute wie für chronische
•  Bei Infektanfälligkeit, wenn man alles auffängt und wieder schwer los wird
•  Bei Allergien
•  Bei Rheuma und anderen Schmerzuständen
•  Bei bösartigen Erkrankungen
•  Bei Erschöpfung, Depressionen und Schlafstörungen
•  Bei neurologischen Erkrankungen
•  Bei Osteoporose und vielem mehr…

Die MIT kann als ergänzende Methode zu allen komplementär – als auch schulmedizinischen Therapieformen eingesetzt werden. Da die Herstellung nach homöopathischen Prinzipien erfolgt, wird sie auch bei Kindern eingesetzt. Nebenwirkungen sind keine bekannt. Meist wird vor Behandlungsbeginn ein Immunstatus erstellt, um den aktuellen Ist-Zustand besser beurteilen zu können.

Ein intaktes Immunsystem ist die Voraussetzung für einen gesunden Organismus.
Mikroimuntherapie
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