Orthomolekulare Medizin - Dr. med. univ. Anita Wieland

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Dr. med. univ. Anita Wieland
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Orthomolekulare Medizin - Behandeln mit körpereigenen Substanzen

"Orthomolekulare Medizin ist die Erhaltung der Gesundheit und die Behandlung von Krankheit durch Veränderung der Konzentration von Substanzen im menschlichen Körper, die normalerweise im Körper vorhanden und für die Gesundheit erforderlich sind."
(Definition nach Prof. L. Pauling, zweifacher Nobelpreisträger)

Zu diesen essentiellen Nährstoffen gehören Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente, Aminosäuren und essentielle Fettsäuren. Diese kann der Körper nicht selbst herstellen, sie müssen über Nahrung oder Supplemente zugeführt werden. Obwohl in unserer Wohlstandsgesellschaft niemand mehr Hunger leiden muss, haben viele Menschen mehr oder weniger versteckte Mängel. Die Ursache dafür liegt sowohl in den modernen Essgewohnheiten als auch in der Umweltverschmutzung, in der Raffinierung und industriellen Verarbeitung der Nahrungsmittel.

Weitere Ursachen für einen Nährstoffmangel:

  • Moderne, intensive Landwirtschaftsmethoden, saurer Regen und Umweltverschmutzung laugen den Boden aus, dadurch entsteht ein verminderter Vitamin- und Mineralstoffgehalt der Feldfrüchte
  • Obwohl uns reichlich wertvolle und gesunde Nahrung zur Verfügung steht, geben wir meist den falschen Nahrungsmitteln den Vorzug
  • Ausmahlen von Mehl, dadurch geht ein hoher Prozentsatz an lebenswichtigen Mineralstoffen und Spurenelementen verloren
  • Hoher Zucker- und Eiweißkonsum – dadurch kommt es zu Übersäuerung und Mineralstoffe aus dem Knochen werden mobilisiert um die Säuren abzupuffern
  • Nahrungsmittelunverträglichkeiten
  • toxisch veränderte Fette - Transfettsäuren
  • Resorptions-, Transport- und Enzymdefekte
  • Alkohol- und Nikotinabusus
  • erhöhter Bedarf durch Krankheit,Schwangerschaft, Stillen
  • Leistungssport
  • Wachstum

Ziel ist es, die Qualität der Nahrung zu erhöhen, also die Verwendung von reifem heimischem Obst und Gemüse, Fleisch aus artgerechter Haltung, Verzicht auf Auszugsmehle und hohen Zuckerkonsum, schonendes Zubereiten, Verwenden von kaltgepressten Pflanzenölen. Von großer Wichtigkeit ist auch die Esskultur nach Mayr: ordentliches Kauen, Ruhe beim Essen, Aufhören beim Sättigungsgefühl und nicht zu spät und zu schwer am Abend zu essen.
Falls erforderlich Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente in Form von z.B Kapseln oder Infusionen zuführen. Defizite kann man durch Vollblut/Serumuntersuchungen, Haaranalysen oder durch AK-Testung, Physioenergetik oder andere biologische Testmethoden feststellen. 

Wie schon Hyppokrates erkannte: 
"Eure Nahrungsmittel sollen Heilmittel und Eure Heilmittel sollen Nahrungsmittel sein..."
Medizin
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